Geschützte Terrasse sorgt für mehr Umsatz

Noch heißt es Sommer, Sonne, Sonnenschein. Doch ehe man sich versieht, ist der August vorüber und der September, der den Herbst mitbringt, steht vor der Tür. Die Tage werden wieder kühler und die Gäste freuen sich, wenn sie die letzten Sommerabende bei einem Glas Rotwein, Saftschorle oder Bier draußen auf der windgeschützten Terrasse genießen können – bevorzugt mit warmen Decken und Heizstrahlern.

Eine längere Terrassensaison = mehr Umsatz

Wer seinen Außenbereich an kühle Temperaturen anpasst, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Umsatz machen als jemand, bei dem die Gäste auf der Terrasse frieren. Er hat nicht nur mehr Plätze zur Verfügung, sondern er sorgt auch dafür, dass die Gäste länger bei ihm verweilen und entsprechend mehr trinken.

Wer seine Außensaison verlängern möchte, der sollte rechtzeitig vorsorgen. Einfach und spontan einen gasbetriebenen Heizpilz vor die Tür zu stellen, kann nämlich jede Menge Ärger hervorrufen: Gas-Heizstrahler produzieren jede Menge umweltschädliches Kohlendioxid. Deswegen haben einige Städte, beispielsweise Stuttgart, Hamburg, Berlin und Köln, diese Heizstrahler in der Gastronomie verboten. Doch es gibt auch Alternativen.   

Effektive und umweltfreundliche Alternative: Infrarotstrahler

Mittlerweile setzen immer mehr Gastronomen auf Infrarotheizstrahler. Und das aus gutem Grund: Infrarotstrahlen haben eine hohe Wärmeenergie, weil sie sich in bestimmten Bereichen des Lichtspektrums bewegen. Sobald die Infrarotstrahlen auf einen Körper treffen, wird dieser erwärmt. Infrarotstrahlen ähneln dabei dem Sonnenlicht und sorgen für eine als angenehm empfundene Wärme.

Somit erwärmen Infrarotheizstrahler also nicht die Umgebungsluft, sondern nur die angestrahlten Personen und Objekte. Selbst im Winter bei knackigen Minusgraden und Schnee sitzen die Gäste warm, obwohl die Lufttemperatur kalt ist. Infrarotstrahler sind daher wesentlich effektiver und umweltfreundlicher als Gasheizstrahler.

Zum Vergleich: Ein Gasheizpilz benötigt etwa die 2,5-fache Leistung, um die gleiche Heizleistung von Halogen-Infrarotheizstrahlern zu erreichen.

Ein weiterer Vorteil: Bei Infrarot- und Elektroheizstrahlern fällt das Hantieren mit Gasflaschen weg. Sie sind somit sehr viel einfacher zu bedienen. Außerdem dürfen sie nicht nur im Außenbereich eingesetzt werden, sondern auch drinnen – beispielsweise zur Erwärmung einer Werkstatt oder einer großen Markthalle.

Das Platzproblem

Viele Restaurantbesitzer kennen das Problem: Ist die Terrasse leer, sieht sie sehr geräumig aus. Stehen dort jedoch Tische, Stühle, Bänke und Sonnenschirme, ist sie schnell voll. Platz für zusätzliche Heizstrahler fehlt. Doch der ist auch gar nicht notwendig: Infrarot- und Elektroheizstrahler können nämlich ganz leicht in die Schirme und Markisen integriert werden. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der vorhandene Platz optimal ausgenutzt wird. Durch die schützende Decke, die der Schirm und die Markise bieten, kann die Wärme nicht nach oben entweichen, sondern bleibt beim Gast. Doch auch Wände sind hervorragend zur Installation von Heizstrahlern geeignet. Wer genügend Platz hat, der kann sich auch für die Stehvariante entscheiden.

Was tun an windigen Tagen?

Heizstrahler alleine reichen nicht aus, damit sich die Gäste auch bei kühleren Temperaturen draußen auf der Terrasse wohlfühlen. Häufig wird kritisiert, dass es unangenehm zieht. Wer möchte, dass seine Gäste trotzdem lange bleiben, der sollte sich zusätzlich noch um Windschutz kümmern. Sie lassen sich flexibel und vielfältig einsetzen und sind nicht nur praktisch, sondern darüber hinaus auch sehr schick: Sie rahmen die Terrasse optisch ein und sorgen so für mehr Gemütlichkeit. Kombiniert mit ein paar Pflanzen kann so eine richtige Wohlfühl-Oase entstehen.

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