Der Sonnenschirm wird zum Pavillon

Der Herbst ist da und bringt kühle Temperaturen, Wind und Regen mit. Gastroschirme bieten immerhin Regenschutz, den kühlen Wind halten sie jedoch nicht ab. Für die Gastronomie endet damit die lukrative Außensaison. Doch das muss nicht sein, denn mittlerweile gibt es verschiedene Möglichkeiten, seine Gäste nicht nur vor Sonne und Regen, sondern auch vor Wind zu schützen. Eine bewährte Variante wollen wir heute vorstellen: Seitenbehang für Sonnenschirme.

Bei Sonnenschirmen denken die meisten zunächst an warme und sonnige Sommertage. Doch ein Schirm kann weitaus mehr, als nur vor Sonne zu schützen: Ist er mit einer hochwertigen Allwettermembran bezogen, bietet er außerdem Schutz vor Regen. Das ist insbesondere in der Gastronomie von großer Bedeutung, weil so bei jedem Wetter Umsatz im Außenbereich gemacht werden kann.

Seitenwände schützen bei Wind und Regen

Wenn aber typisches Herbstwetter ist und es nicht nur regnet, sondern darüber hinaus auch noch windet, dann bringt der Schutz des Schirmes nicht viel, weil der Regen von der Seite kommt. Viele Schirmhersteller haben bereits auf das Problem reagiert und sich eine Lösung einfallen lassen: Seitenwände, die bei Bedarf montiert werden können. Aus dem quadratischen Sonnenschirm wird so ein Pavillon, der die Gäste effektiv vor Wind und Regen schützt.

Vorteile der Schirmwände

Der Vorteil der Schirmwände: Sie lassen sich ganz schnell, einfach und ohne großen Aufwand anbringen. So kann der Gastwirt immer auf das jeweilige Wetter reagieren.

Doch nicht nur auf der Terrasse des Restaurants oder des Hotels sind Seitenbehänge ein effektiver Wetterschutz, sondern auch bei größeren Veranstaltungen im Freien wie Hochzeiten, Jubiläen und Schützenfesten. Tagsüber spenden die aufgestellten Schirme Schatten und sobald es am Abend kühler wird, lassen sich in ein Zelt umwandeln, dass nicht nur angenehm wärmt, sondern das gleichzeitig auch vor Mücken, Faltern und anderen Insekten schützt.

Seitenwände mit Fenster, Türen und Lichtbändern

Ein Schirm kann mit bis zu vier Seitenwänden ausgestattet werden, die es in ganz verschiedenen Ausführungen gibt: ohne Fenster, mit Fenster, mit mehreren Fenstern und sogar mit Tür. Wie viele Seitenwände sinnvoll sind, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Wie viele Schirme gibt es?
  • Wo stehen die Schirme?
  • Wie ist die Terrasse gestaltet?
  • Sollen kleine private Bereiche entstehen oder soll es lieber ein großes Zelt geben?

 

Ein Praxisbeispiel

Auf einer rechteckigen Terrasse stehen in acht quadratische Allwetterschirme – aufgeteilt in zwei Reihen - die Schutz vor Sonne und Regen bieten. Und so gemütlich die Terrasse auch ist - weht der Wind, möchte dort kein Gast sitzen. Windschutzwände, die den Wind abhalten und Gemütlichkeit schaffen würden, können nicht montiert werden. Seitenbehänge sind in diesem Fall eine sinnvolle Alternative.

Alle acht Schirme könnten zunächst mit einer Regenrinne miteinander verbunden werden, damit sie ein großes Dach bilden, unter dem die Gäste geschützt sitzen können. Die Regenrinne verhindert, dass das Wasser bei Regen zwischen den einzelnen Schirmen runtertropft.

Anschließend könnten alle nach außen liegenden Schirmseiten mit einer Seitenwand ausgestattet werden, die dann vor seitlichem Regen und Wind schützt. Auf diese Weise würde ein großes Zelt entstehen, in dem alle Gäste zusammen sitzen. Wer mehr Privatsphäre schaffen möchte, der könnte auch kleinere Pavillons mit weniger Schirmen entstehen lassen. Dazu würden dann nicht alle acht Sonnenschirme mit einer Regenrinne verbunden werden, sondern beispielsweise nur zwei, drei oder vier. Möglichkeiten gibt es viele.

Seitenwände: Weitere Informationen

Wenn Sie sich für die Seitenwände interessieren und mehr darüber erfahren möchte, dann können Sie sich gerne per E-Mail oder Telefon (040 851 706 20) an uns wenden. 

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