Unsere Hersteller stellen sich vor: Glatz

Wir möchten unseren Herstellern die Möglichkeit bieten, sich bei uns vorzustellen. Dafür haben wir sie mit einer Reihe verschiedener Fragen konfrontiert und um Antwort gebeten. Den Anfang machte Klaus-Peter May, Geschäftsführer bei May-Schirmsysteme, der uns Einblicke in die Geschichte des Unternehmens gab und uns verriet, wie er die Zusammenarbeit mit uns sieht. Jetzt kommt Markus Glatz zu Wort, Geschäftsführer des Schweizer Sonnenschirmherstellers GLATZ. 

Markus Glatz führt das Geschäft bereits in vierter Generation und blickt nicht ohne Stolz auf eine 119-jährige Unternehmensgeschichte zurück.  

Seit wann gibt es Ihr Unternehmen bereits und von wem wurde es gegründet?

Mein Urgroßvater gründete das Unternehmen 1895. Wir werden also in sechs Jahren unser 125-jähriges Jubiläum feiern können.

Wie kam es dazu, dass Sie sich auf Sonnenschirme spezialisiert haben?

Wir sind eben unverbesserliche Optimisten! :) Nun aber im Ernst: Bei Regenschirmen wurde die Produktion bereits sehr früh nach Fernost ausgelagert und da man nach dem zweiten Weltkrieg gerade in die Herstellung von Sonnenschirmstreben investiert hatte, war die Konzentration auf Sonnenschirme die logische Konsequenz.

Was zeichnet Ihre Sonnenschirme aus? Für wen werden sie produziert?

Funktionalität, Design, Individualität und Qualität. Wir unterscheiden drei grundsätzliche Kundengruppen: private Endverbraucher, die ein Schattenkonzept für ihren Garten, Balkon oder Terrasse brauchen, Hotels und Gastronomie sowie industrielle Kunden für Werbeschirme, insbesondere aus der Getränkeindustrie.

Wie entstehen neue Modelle und von wem werden sie entworfen?

Es sind Ideen aus Markt, Vertrieb, Entwicklungsabteilung, Produktion und Service-Center die nach Freigabe durch die Geschäftsleitung von unseren Konstrukteuren umgesetzt werden.

Wie lange dauert es vom Entwurf bis zum fertigen Schirm? Wie sieht die Produktion aus?

Je nach Komplexität des Produktes drei bis 24 Monate. Die Produktion dauert dann je nach Vorbereitungsstand zehn Tage bis drei Monate.

Was liegt aktuell im Trend?

Ampelschirme.

Welche Sicherheitsprüfungen muss ein Schirm bei Ihnen durchlaufen, ehe er zum Kunden gelangt?

Primär unsere eigene Endkontrolle, aber auch alle behördlich vorgeschriebenen Tests in unseren Absatzländern.

Welches Produkt wird am meisten verkauft? Wissen Sie warum?

Das ist Betriebsgeheimnis.

Was denken Sie, wie sich die Branche in den nächsten Jahren entwickeln wird?

Der Outdoor Trend ist ungebrochen. UV-Schutz ist aber unabdingbar. Der Gesamtmarkt wird deshalb weiter wachsen, ebenso wie die Anforderungen an Komfort, Stabilität und Service.

Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit der Schirmherrschaft?

Wir haben die Schirmherrschaft als kompetenten, professionellen und zuverlässigen Partner kennen und schätzen gelernt.

 

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